Über
Warum AirHRM existiert und wie ich über die Entwicklung nachdenke.
Radfahren ist eines meiner liebsten Hobbys und ich trainiere fast jeden Tag. Mein Fahrrad ist mit einem Leistungsmesser ausgestattet, und ich nutze Leistung und Puls als meine wichtigsten Belastungsindikatoren — sowohl während der Fahrt als auch bei der Nachbesprechung. Ich fahre seit Jahren mit einem Garmin Edge.
Ich habe bereits HRM veröffentlicht — eine frühere App für denselben Zweck: Puls von der Apple Watch, als Standard-Bluetooth-Sensor an jeden Radcomputer oder Trainer gesendet. Ich baute sie, damit ich den Brustgurt ablegen konnte, wenn ich bereits etwas Präzises am Körper hatte.
Als Apple einen Pulssensor in AirPods Pro 3 einbaute, war es klar: noch mehr Menschen trainieren mit Ohrstöpseln — drinnen und draußen — und die Messungen landen in HealthKit. Apple gibt diesen Stream immer noch nicht als generisches BLE-Gerät für Peloton, Radcomputer, Rudergerät oder Laufband frei — dieselbe Wand, die HRM für ein anderes Wearable bereits umgangen hatte. AirHRM ist der nächste Schritt: AirPods Pro → HealthKit → iPhone → der Empfänger sieht einen Sensor namens AirHRM, wie einen Brustgurt.
Gleiche Philosophie wie zuvor. Eine Aufgabe: Puls überbrücken. Keine doppelte Analyse-Engine, keine Trainingszonen in der App, die dein Radcomputer oder deine Studio-Software bereits verwaltet. Ich will zuverlässige Langweiligkeit statt Feature-Inflation.
Wer HRM bereits genutzt hat, wird die Idee wiedererkennen — Start befindet sich jetzt auf dem iPhone, und Empfänger sehen den Namen AirHRM. Wenn du neu dabei bist: willkommen. Ich wollte genaue Pulsdaten auf echter Hardware, ohne einen weiteren dedizierten Gurt oder ein weiteres Band zu kaufen.
Ich hoffe, es befreit dich vom Gurt — so wie es mich befreit hat.